Ich habe vor über 20 Jahren meine ersten Websites gebaut — damals noch mit Tabellenlayouts, FTP-Uploads und blinkenden GIFs. Seitdem ist das Internet mein Arbeitsplatz, mein Hobby und mein Spielplatz geblieben.
Über die Jahre habe ich mir ein breites Fundament aufgebaut: Webentwicklung, SEO, Performance-Marketing bei Google und Meta, Content-Strategie, Analytics. Klassische Online-Disziplinen, alle von Grund auf gelernt und in echten Projekten für Kunden, Agenturen und eigene Unternehmungen eingesetzt. Kein Theoretiker, sondern jemand der gesehen hat, was funktioniert — und was in der Praxis scheitert.
Ende 2022 kam ChatGPT. Wie viele in der Branche dachte ich erst: "Noch ein Hype." Drei Wochen später hatte ich mich komplett festgebissen. Seitdem teste ich systematisch KI-Tools — oft innerhalb der ersten Woche nach Release. Claude, Gemini, Perplexity, Midjourney, unzählige Spezialisten-Tools. Über 30 habe ich produktiv eingesetzt, viele davon in echten Kundenprojekten.
Was mir dabei aufgefallen ist: Die meisten deutschen Artikel über KI sind entweder zu technisch (von Entwicklern für Entwickler) oder zu werblich (Affiliate-Optimismus ohne echte Tests). Dazwischen klafft eine Lücke. Menschen, die nicht programmieren können, aber KI im Berufs- und Alltagsleben nutzen wollen, finden kaum gute deutsche Inhalte, denen sie wirklich vertrauen können.
Genau diese Lücke will Flowfy füllen. Artikel, die ich selbst gern gelesen hätte, als ich anfing — ehrlich, praxisnah, auf Deutsch. Kein Informatik-Studium nötig. Keine perfekte Theorie. Nur 20 Jahre Online-Erfahrung kombiniert mit systematischem KI-Testing.